{"id":489,"date":"2023-12-27T18:42:59","date_gmt":"2023-12-27T17:42:59","guid":{"rendered":"https:\/\/dj-infoseite.de\/wordpress\/?page_id=489"},"modified":"2024-01-14T11:06:49","modified_gmt":"2024-01-14T10:06:49","slug":"mikrofon-einpfeifen-rueckkopplung-des-mikrofon-vermeiden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dj-infoseite.de\/wordpress\/mikrofon-einpfeifen-rueckkopplung-des-mikrofon-vermeiden\/","title":{"rendered":"Mikrofon einpfeifen &#8211; R\u00fcckkopplung des Mikrofon vermeiden"},"content":{"rendered":"\n<p>Der eine kennt es von Veranstaltungen die er besucht hat, der n\u00e4chste k\u00e4mpft selbst als DJ oder kleiner Tontechniker mit dem Problem(chen) wenn es in der Anlage pl\u00f6tzlich pfeift und quietscht. Aussenstehende meckern schnell rum, dass der DJ bzw. Tontechniker zu bl\u00f6d ist. Naja, ganz so einfach ist das alles nicht. Wenn man sich etwas mit der Materie besch\u00e4ftigt und Zusammenh\u00e4nge verstehen lernt, ist es aber auch kein Hexenwerk. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized is-style-default\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/dj-infoseite.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_4299.heic\" alt=\"Es gibt unz\u00e4hlige ausgezeichneter Gesangsmikrofone. Jedoch kennen die meisten K\u00fcnstler nur ihr Mikrofon und eine kleine Hand voll weiterer Modelle. Dazu geh\u00f6rt das Shure SM58 bzw. Beta58 und das Sennheiser e835 bzw e945. Wenn man jeweils eins davon im Gep\u00e4ck hat, macht man sich bei K\u00fcnstlern sehr beliebt, falls eines ihrer Mikrofone einem Sturz oder anderem Missgeschick zum Opfer f\u00e4llt.\" class=\"wp-image-500\" width=\"1008\" height=\"756\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte auch hier vorweg festhalten, dass ich kein Voll-Toni bin! Mit der folgenden Technik kann ich aber gut arbeiten und habe gute Erfolge zu verzeichnen. Da ich mit der Instrumentenabnahme nahezu keine Erfahrungen habe, werde ich in den folgenden Abschnitten nur auf die Sprachabnahme eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vermeidung von R\u00fcckkopplungen ist nur durch ein Zusammenspiel aller beschriebenen L\u00f6sungsans\u00e4tze m\u00f6glich. Ich setze voraus, dass Grundkenntnisse \u00fcber ein Mischpult und den EQ vorhanden sind. des Weiteren setze ich ein paar Erfahrungen bei Veranstaltungen mit Publikum voraus. Dieser Beitrag ist somit f\u00fcr v\u00f6llige Neulinge in der Veranstaltungstechnik ungeeignet. <\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt einige Aspekte die zu beachten sind um das b\u00f6se Pfeifen zu unterbinden.<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Wie entsteht die R\u00fcckkopplung<\/li><li>Positionierung Lautsprecher \/ Mikrofon<\/li><li>Das Monitoring<\/li><li>Das Mikrofon<\/li><li>Der EQ<\/li><li>Der Moderator \/ S\u00e4nger<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Wie entsteht eigentlich dieses st\u00f6rende Pfeifen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Pfeifen bzw. Feedback, wie es eigentlich hei\u00dft, entsteht wenn eine (oder mehrere) Frequenzen, die aus den Lautsprechern kommen, wieder mit einer gewissen Pegelst\u00e4rke vom Mikrofon aufgenommen werden. Diese werden dann \u00fcber das Mischpult und den Verst\u00e4rker verst\u00e4rkt und kommen dann noch lauter aus den Lautsprechern. Diese werden dann wieder vom Mikrofon aufgenommen und so weiter. Dies ist dann ein nicht endender akustischer Teufelskreis. Man k\u00f6nnte ihn daher mit AT abk\u00fcrzen. Vielleicht mache ich das sp\u00e4ter nochmal&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p>Ganz konkret bilden Frequenzen, die von der Anlage und vom Mikrofon besonders effektiv verarbeitet werden eine sogenannte Resonanzfrequenz. Diese Resonanzfrequenzen k\u00f6nnen sehr viele Ursachen haben. In erster Linie z\u00e4hlen dazu Mikrofone und Anlagen, die eben bei bestimmten Frequenzen besonders gut harmonieren. Auch bauliche Gegebenheiten k\u00f6nnen bestimmte Frequenzen besonders effektiv reflektieren und wieder zum Mikrofon zur\u00fcck schicken. Wenn diese Frequenzen vom Mikrofon besonders gut aufgenommen werden und einen gewissen Pegel \u00fcberschreiten schlie\u00dft sich eben dieser akustische Teufelskreis. Es gibt hier einige M\u00f6glichkeiten diesen AT zu durchbrechen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Die Lautsprecherposition<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weit weg vom Mikrofon w\u00e4re sch\u00f6n &#8211; geht aber nicht immer so einfach zu realisieren. Im Regelfall wird ein DJ auf der B\u00fchne nur selten Probleme mit dem Feedback haben. Warum? Er steht hinter der Lautsprecherfrontlinie. Vorteilhaft ist demzufolge, wenn das Mikrofon nicht direkt Richtung der Lautsprecher\u00f6ffnung zeigt. Bei gr\u00f6\u00dferen Veranstaltungen k\u00f6nnen die Lautsprecher weiter voneinander positioniert werden Somit ist die Distanz von Mikrofon und Lautsprechern ebenfalls gr\u00f6\u00dfer. Dies gilt auch eine Kopplung zu vermeiden.<br>Basslautsprecher, die auf dem Boden stehen und Mittel-\/Hocht\u00f6ner \u00fcber der Kopfh\u00f6he erh\u00f6hen ebenfalls die Chance, dass das Mikrofon nicht so leichtfertig in die Schall\u00f6ffnung gehalten wird. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Das Monitoring<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn eine gro\u00dfz\u00fcgige B\u00fchne haben und hinter der Frontlinie der Lautsprecher stehen, haben wir aber eine neue M\u00f6glichkeit uns das Leben schwer zu machen indem wir auf der B\u00fchne Monitorlautsprecher platzieren. Gerade DJ&#8217;s machen das sehr gern, da der Mix der Haupt-PA auf der B\u00fchne unvollst\u00e4ndig zu h\u00f6ren ist. Wenn wir nun diesen Monitor kr\u00e4ftig aufgedreht haben und das Mikro aktivieren kommt es fast unweigerlich zu einer R\u00fcckkopplung. Bei vielen DJ-Mixern, wie dem Pioneer DJM, kann man einen Schalten bet\u00e4tigen um das DJ-Mikro vom Booth-Ausgang zu sperren. Das hei\u00dft, die Musik kommt aus dem Monitor raus, das Signal des DJ-Mic&#8217;s nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Haben wir nun einen S\u00e4nger auf der B\u00fchne stehen, will der sich allerdings selbst h\u00f6ren. Gl\u00fccklicherweise ben\u00f6tigen S\u00e4nger keine 100dB(A) auf dem Monitor. Dazu kommt (uns zum Vorteil), dass der S\u00e4nger seinen Monitorlautsprecher gew\u00f6hnlicherweise vor sich stationiert haben m\u00f6chte und somit die Arbeitsrichtungen des Gesangsmikrofons und des Monitor selten entgegengesetzt positioniert sind. Aber in ung\u00fcnstigen Konstellationen, reflektiert die R\u00fcckwand der B\u00fchne den Schall des Monitor und wirft ihn wieder genau in die Mikrofon\u00f6ffnung zur\u00fcck. Besonders bei empfindlichen Kondensatormikrofonen ist hier h\u00f6chste Alarmstufe angesagt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Gitarren oder anderen Instrumenten wo die Schall\u00f6ffnung nach vorn zeigt wird es da schon wieder gef\u00e4hrlicher. Und dann gibt es ja noch die Gitarristen, die ihren eigenen Verst\u00e4rker mit eingebautem Lautsprecher immer bis zum Anschlag aufdrehen m\u00fcssen. Da gibts nur eins: Entweder ein Monitor <strong>oder<\/strong> einen aufgedrehten Gitarrenverst\u00e4rker. Es hilf manchmal auch schon, wenn der Saitenk\u00fcnstler seinen Geh\u00f6rschutz rausnimmt. Den ben\u00f6tigt er eigentlich auch nur, weil ihm sein eigener Verst\u00e4rker zu laut ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Die beinahe vollkommene Abhilfe schafft hier ein InEar-Monitoring. Das bedienen die Bands aber meistens komplett selbst bzw. ihr eigener Tontechniker. &#8230;.eigentlich perfekt vor jeden Toni. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Mikrofon ist nicht gleich Mikrofon<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie ich bereits angedeutet habe, gibt es verschieden empfindliche Mikrofone. Diese unterscheiden sich zum einen \u00fcber die grunds\u00e4tzliche Art der Schallwandlung, durch ihren Aufnahmebereich und durch unterschiedliche Frequenzg\u00e4nge.<\/p>\n\n\n\n<p>Kondensatormikrofone ben\u00f6tigen immer eine Stromversorgung, da sie eine eigene Aufbereitung haben bzw. einen integrierten Signalverst\u00e4rker besitzen. Diese elektrische Energie erhalten sie durch die Phantomspeisung oder eine Batterie im Mikrofon. Diese Mikrofone erkennt man in der Regel daran, dass sie einen Schalter f\u00fcr die Verst\u00e4rkung und\/oder einen Schalter f\u00fcr einen Hochpassfilter besitzen. Dynamische Mikrofone sind auf die Entfernung ein wenig unempfindlicher und somit ein wenig unempfindlicher auf R\u00fcckkopplungen. Die Standart-Handmikrofone sind meist dynamische Mikrofone wie das weitl\u00e4ufig bekannte SM58 von Shure oder das ebenso verbreitete e925 bzw. e945 von Sennheiser. Es macht \u00fcbrigens Sinn, sich eines dieser Mikrofone mit in den Koffer zu legen. einen Doppelsatz Kondensatormikrofone inkl. einer T-Bar im K\u00f6fferchen sind ebenfalls kein Fehler. Zum einen kann man sich ein wenig mit den Charakteristiken vertraut machen und man erntet Absolute Pluspunkte bei jeder Band\/S\u00e4nger, wenn man mal aushelfen kann. Die Kondensatoren auf der T-Bar nehmen wir gern f\u00fcr Podiumsmoderationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Technik des Schallwandlers, haben Mikrofone unterschiedliche Schallaufnahmecharakteristiken. Sehr kontrollierbar ist hier die sogenannte Superniere oder die Keule. Diese ist in ihrer Aufnahmerichtung am sensibelsten. Allerdings muss der Moderator hier auch wirklich gerade in das Mikrofon sprechen. Ansonsten h\u00f6rt man auf der Anlage nur leises Fl\u00fcstern und der Mikrofon-Fader muss immer weiter gegen den Endanschlag gepresst werden. Alle unsere Voreinstellungen sind damit wertlos. Die unpeziefichste Charakteristik ist die Achter- oder die Kugelcharakteristik. Hier wird der Schall von fast allen Richtungen gleichm\u00e4\u00dfig aufgenommen. Somit nimmt das Mikrofon auch den Schall aus allen anderen Richtungen sehr gut auf. Soetwas eignet sich zumindest f\u00fcr S\u00e4nger und Moderatoren \u00fcberhaupt nicht. Befragt mal einer der bekannten Suchmaschinen nach &#8222;Mikrofon Charakteristik&#8220;. Da findet Ihr gleich noch ein paar sch\u00f6ne grafische Darstellungen zur Richtcharakteristik.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein dritter entscheidender Aspekt bei Mikrofonen ist der Frequenzgang. Bei manchen Mikrofonen gibt es Hochpassfilter, welche verschiedene Bassfrequenzen stark beschneiden k\u00f6nnen. Damit unterbindet man gleich von vornherein R\u00fcckkopplungen im Bassbereich. Ausserdem unterbindet man Griffger\u00e4uche. Das muss man einfach mal probieren. Jedes Mikrofon zeichnet sich aber auch durch unterschiedliche Wahrnehmungen im Mitten- und Hochtonbereich aus. Das bedeutet aber auch, dass jedes Mikrofon einen anderen Drang zu R\u00fcckkopplungen in den verschiedenen Frequenzbereichen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Kurvenkorrektur &#8211; Der EQ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese R\u00fcckkopplungen treten \u00fcblicherweise nur auf bestimmten Frequenzen auf. Um die oben genannten Ursachen der Kopplungen zu vermeiden, k\u00f6nnen wir mit einem parametrischen EQ gezielt (vor der Veranstaltung) nach gef\u00e4hrlichen Frequenzen suchen und diese eliminieren. Wie macht man das?<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich sollte man hier etwas Gef\u00fchl in den Fingern und 2 einigerma\u00dfen gesunde Ohren haben. eine erste Ma\u00dfnahme ist immer den unteren Frequenzbereich mit einem Hochpassfilter zu versehen. Die Filterfrequenz sucht man, indem abh\u00e4ngig von der Stimme des K\u00fcnstlers den Filter langsam hochdreht um zu pr\u00fcfen welche Frequenzen \u00fcberhaupt ben\u00f6tigt werden. Bei m\u00e4nnlichen Moderatoren oder S\u00e4ngernwird man in der Regel ab 120Hz (mit steigender Frequenz) die Trennung festlegen um die Pers\u00f6nlichkeit seiner Stimme nicht zu gef\u00e4hrden. bei femininen Stimmen wird diese Frequenz wahrscheinlich bei \u00fcber 200Hz liegen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nun kommt der parametrischer EQ richtig zum Einsatz. Zur Suche nach den Killerfrequenzen sollte das Mikrofon nat\u00fcrlich an einer f\u00fcr die Moderation\/Gesang zu erwartenden Position positioniert werden. Die gew\u00fcnschte Lautst\u00e4rke sollte zu bereits eingestellt sein. Ein Mikrofonstativ oder ein Helfer sind hier ebenfalls unverzichtbar. Wir nehmen nun einen freien Frequenzpunkt (vorausgesetzt wir nutzen ein digitales Mischpult), drehen die G\u00fcte\/Qualit\u00e4t\/Glocke auf ca. 50% und bewegen den Punkt gern auf 20dB \u00fcber der Nulllinie. diesen schieben wir nun (bei aufgedrehtem Mikrofon-Fader) langsam von links nach rechts \u00fcber das Frequenzband bis eine Frequenz anf\u00e4ngt sich aufzuschwingen. Zur Unterst\u00fctzung und schnelleren Anregung einer R\u00fcckkopplung, kann man parallel ein wei\u00dfes Rauschen einspielen. Hat man eine schwingende Frequenz gefunden, sollte man den Mikrofon-Fader erstmal etwas zudrehen. Es darf aber weiterhin pfeifen. Nun dreht man die G\u00fcte\/Qualit\u00e4t\/Glocke auf um eine deutlich spitzere Glocke um EQ zu erzeugen. Diese verschiebt man erneut um die Koppelfrequenz noch genauer zu finden. Hat man diese gefunden, schiebt man diesen Punkt im EQ-Diagram auf 6-12dB unter die Nulllinie. Selbiges versucht man noch mit einem zweiten Frequenzpunkt. Wenn sich nichts weiter finden l\u00e4sst, sollte probiert man nochmal verschiedene m\u00f6gliche (und unm\u00f6gliche) Positionen und Richtungen des Mikrofon aus. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Der Faktor Mensch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>All unsere Bem\u00fchungen n\u00fctzen uns selbstverst\u00e4ndlich nichts, wenn unser Moderator oder S\u00e4nger fl\u00fcstert, am Mikrofon vorbei redet oder es vielleicht sogar wie eine Eist\u00fcte vor die Brust h\u00e4lt und wir unweigerlich den Mikrofonregler \u00fcber den Anschlag dr\u00fcber hinaus schieben m\u00fcssen. Erkl\u00e4rt und zeigt dem Sprecher (wenn er unerfahren ist) notfalls wie er das Mikrofon halten soll. Alternativ gibt es kabellose Mikrofon-Headsets. Damit hat ein Sprecher 2 freie H\u00e4nde und das Mikrofon ist nahezu perfekt positioniert. Finger weg von Lavaliermikrofonen im Knopfloch. Diese sind nicht f\u00fcr Live-Einsatz geeignet und k\u00f6nnen Euch das Leben zur H\u00f6lle machen.<br>Abh\u00e4ngig von der Stimme des Sprechers kann es dennoch passieren, dass er weitere Frequenzen zum schwingen anregen kann. Dies passiert gern bei M\u00e4nnern mit einer sehr dominanten und tiefen Stimme. Meist sprechen diese Sprecher aber so deutlich, dass man nicht anfangen muss Koppelfrequenz zu suchen. Nein, man kann das Mikrofon einfach etwas leiser machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Zu Guter Letzt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man aufmerksam ist, kann man eine R\u00fcckkopplung fr\u00fchzeitig erkennen. Das h\u00f6rt sich dann meist etwas blechern an. Entweder habt Ihr die Gabe, die Frequenz zu finden und zu eliminieren oder Ihr dreht das Mikrofon rechtzeitig ein wenig leiser. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der eine kennt es von Veranstaltungen die er besucht hat, der n\u00e4chste k\u00e4mpft selbst als DJ oder kleiner Tontechniker mit dem Problem(chen) wenn es in der Anlage pl\u00f6tzlich pfeift und quietscht. Aussenstehende meckern schnell rum, dass der DJ bzw. Tontechniker zu bl\u00f6d ist. Naja, ganz so einfach ist das alles nicht. 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